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Thema Luftpumpe

Egal ob Hobbyfahrradfahrer oder Profi-Biker: Um das Thema Luftpumpe kommt man in der Regel nicht herum, da der optimale Luftdruck entscheidend für den Komfort und die Lebensdauer des Reifens ist.

Wenige Hübe zum Füllen
Volker Anderl von 2Rad Anderl in Ickern (Castrop-Rauxel)  sagt: „Ein wichtiges Merkmal für eine gute Fahrradpumpe ist, dass man mit möglichst wenigen Hüben den gewünschten Reifendruck erzeugt. Die riesige Auswahl auf dem Markt macht es dem Endverbraucher jedoch nicht gerade einfach.“ Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Stand und Minipumpen. Eine Standpumpe sollte jeder Radfahrer zu Hause stehen haben, da man mit ihr schnell und ohne viel Arbeitsaufwand den Reifen befüllen kann. Gute Standpumpen sind mit einem Druckmesser ausgestattet, der dem Endverbraucher den exakten Luftdruck anzeigt. Zudem weisen sie Universalventilköpfe auf, die passend für alle gängigen Fahrradventile sind.

Standpumpen mit schmalen Zylindern
Hochwertige Standpumpen besitzen einen langen, schmalen Zylinder. Hierdurch wird der Druck erhöht und man erzeugt mit relativ wenigen Hüben den gewünschten Luftdruck. Spezielle Rückschlagventile in der Pumpe sorgen dafür, dass die Luft nicht direkt wieder austritt.

Handpumpe für den Notfall

Volker Anderl: „Für den Notfall während einer Fahrradtour eignen sich Minihandpumpen, die bequem am Rahmen oder dem Gepäckträger befestigt werden können. Diese Pumpen zeichnen sich durch ihre Kompaktheit und ein minimales Eigengewicht aus.“ Der Kraftaufwand bei einer Handpumpe ist allerdings deutlich höher, da man nicht den Hub hat, wie bei einer Standpumpe. Eine Minipumpe sollte trotzdem bei der Grundausstattung eines Pannensets nicht fehlen. Als Fazit kann man festhalten, dass die Minipumpe der optimale Begleiter für unterwegs ist und die Standpumpe zu Hause ihre Dienste erfüllt.

Gute Pumpen zum kleinen Preis

Gute Pumpen gibt es im Fachhandel schon zu kleinen Preisen. Bei der Auswahl sollte bedacht werden, welche Fahrräder aufgepumpt werden. Ein Rennradreifen wird beispielsweise mit einem sehr hohen Luftdruck gefahren. Trekking- oder Cityräder fährt man hingegen mit deutlich weniger Reifendruck.
Text: Jens Lukas